Brand bei Gasthaus: „Ich wollte nur, dass der Betrieb stillsteht
Koch eines südsteirischen Gasthauses soll Feuer gelegt haben. Der Mann gibt beim Prozess nur zu, aus Wut ein Schlachtfeld hinterlassen zu haben. Dennoch wurde er auch wegen Brandstiftung verurteilt.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Ein Koch eines südsteirischen Gasthauses wurde wegen Brandstiftung verurteilt, obwohl er behauptet, nur den Betrieb stilllegen zu wollen.
Der Angeklagte gab zu, aus Wut Sachschäden im Gasthaus verursacht zu haben, bestreitet jedoch die Brandstiftung.
Der Brand im Nebengebäude des Gasthauses wurde durch Papier im Bett und auf der Matratze ausgelöst.
Der Verteidiger des Kochs argumentiert, dass die Brandursache unklar sei und möglicherweise von einer anderen Person verursacht wurde.
Das Gericht verurteilte den Koch zu zweieinhalb Jahren Haft, davon zehn Monate unbedingt, und hielt es für unwahrscheinlich, dass ein technischer Defekt den Brand verursacht hat.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.