„Es tut mir leid, dass meine Freunde gebrannt haben“
Reportage.
Ein Spieleabend in Klagenfurt endete mit einem Brandanschlag. Überwachungskamera zeigt brennende Opfer. „Wollte nur eine Gaude machen“, sagt der Angeklagte.
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Ein 54-jähriger Mann aus Kärnten mit kosovarischen Wurzeln verübte einen Brandanschlag auf seine Bekannten und steht nun wegen mehrfachen Mordversuchs vor Gericht.
Der Angeklagte wollte ursprünglich nur "spielen", wurde jedoch abgewiesen und reagierte daraufhin mit einem Brandanschlag.
Er kaufte Benzin und ein Feuerzeug, kehrte zurück und drohte den Anwesenden, bevor er das Benzin entzündete.
Zwei Männer erlitten schwere Brandverletzungen und mussten aus dem Fenster flüchten, während andere ebenfalls verletzt wurden.
Der Angeklagte behauptet, er habe die Situation unterschätzt und wollte niemanden töten; ein Urteil wird für Donnerstag erwartet.
Zwei Tage wird am Landesgericht Klagenfurt verhandelt
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