Schaut man sich die Wetterkapriolen der vergangenen Wochen an, wäre es kein Wunder, wenn so mancher Seilbahner der Region schwere Genickstarre vom  Kopfschütteln bekommt. Am Anfang des Winters wird um  Millionen Euro Schnee produziert, um den Skifahrern perfekte Pisten bieten zu können, jetzt nach Saisonende wird da und dort Geld und Arbeit investiert, um das "weiße Gold" so schnell wie möglich wieder loszuwerden.