Medienminister Andreas Babler (SPÖ) hat am Samstag bekannt gegeben, im Rahmen der geplanten Reform der Medienförderung eine wissenschaftliche Analyse beauftragt zu haben. „Die derzeitige Medienförderung ist trotz ihres Umfangs von über 80 Millionen Euro nicht zielgerichtet genug“, wurde Babler in einer Aussendung zitiert. Es gelte, Bedingungen zu schaffen, die Medien eine Weiterentwicklung ermöglichen und die journalistische Qualität „stärken aber auch einfordern.“
Analyse beauftragt
Vizekanzler Babler will die Medienförderung reformieren
Medienminister Andreas Babler (SPÖ) will die Medienförderung neu ausrichten. Ergebnisse für Anfang 2026 erwartet.
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