Bei einem schweren Busunfall im Iran sind am Dienstag mindestens 24 irakische Touristen getötet und 16 weitere verletzt worden. Der Unfall ereignete sich im Elburs-Gebirge, wie das iranische Staatsfernsehen berichtete. Der aus der Hauptstadt Teheran kommende Bus war offenbar auf dem Weg ans Kaspische Meer, als er in starkem Verkehr in eine Schlucht stürzte.

An Bord des Busses seien zehn Kinder, 25 Frauen und fünf Männer gewesen, sagte ein Mitarbeiter der örtlichen Rettungskräfte dem Sender. Im vergangenen Jahr waren im Iran fast 18.000 Menschen im Straßenverkehr ums Leben gekommen.